Bildquelle: Foto: Jörg Blobelt, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
Schaprode im Nordwesten Rügens ist Ausgangspunkt der Fähren zur Insel Hiddensee und ein Eldorado für Naturliebhaber. Vom Aussichtsturm im Ortsteil Udars lassen sich mit etwas Geduld Wildgänse, Kraniche, Kormorane und Kiebitze beobachten.
Der Ort selbst erzählt seine Geschichte über urige Fischerkaten mit kunstvoll geschnitzten Haustüren und die gotische Johanniskirche, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen. Über Jahrhunderte lebte Schaprode von der Fischerei in den geschützten Boddengewässern rund um Hiddensee, eine Tradition, die bis heute im kleinen Hafen sichtbar ist.
Die gotische Johanniskirche mit ihrem markanten Backsteinturm prägt das Ortsbild und ist von Weitem sichtbar. Im Hafen selbst lohnt ein Bummel entlang der Fischerkaten mit ihren traditionellen, kunstvoll verzierten Haustüren – ein charakteristisches Detail der Boddendörfer im Nordwesten der Insel.
Bildquelle: Foto: Lukas Beck, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
Vom Aussichtsturm im Ortsteil Udars lassen sich mit etwas Geduld Wildgänse, Kraniche, Kormorane und Kiebitze in den umliegenden Boddengewässern beobachten – Schaprode zählt zu den besten Orten Rügens für Vogelbeobachtung. Der breite, flach abfallende Sandstrand eignet sich zudem gut für Familien mit kleinen Kindern.
Als einer der Hauptausgangspunkte für die Fähren zur autofreien Insel Hiddensee ist Schaprode besonders in der Hauptsaison gut besucht – wer die Ruhe des Ortes selbst genießen möchte, kommt am besten außerhalb der Fährabfahrtszeiten.
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